Maki Na Kamura

MAKI NA KAMURA kam in den neunziger Jahren nach Deutschland. Sie zählt zu den

ausgewählten Künstlern im Nachschlagwerk „Vitamin P2 - New Perspektives in

Painting“ (Phaidon, 2011). Zuletzt wurde sie mit dem „Prix Marcel Broodthaers - en

peinture“ (2012) und dem „Falkenrot Preis“ (Künstlerhaus Bethanien, Berlin, 2013)

ausgezeichnet. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

 

Einzelausstellungen

 

2017 Osthaus Museum Hagen, Hagen

2016 Seit Horizonte da sind, Setareh Gallery, Düsseldorf

2015 Whatever one collects - GASTAUFTRITT, Galerie Knoell, Basel

Horizonte, arco iris y horizonte, Bilbao Arte - centro de arte contemporáneo,

Bilbao (K.)

2014 „o lala, von was für glänzenden liebhabereien ich träumte“, Oldenburger

Kunstverein, Oldenburg (K.)

2013 Falkenrot Preis 2013, Künstlerhaus Bethanien, Berlin (K.)

2012 Geometrie in LD., Dittrich & Schlechtriem, Berlin (K.)

2011 Maki Na Kamura, Museum Haus Kasuya, Yokosuka (K.)

2010 fGf – fat Gold-frame, Schlechtriem Brothers, Berlin

2009 PML, Schlechtriem Brothers, Berlin (K.)

2008 le désespoir du peintre, Jiri Svestka Gallery, Prag (K.)

2006 FOLGEAUFTRITT, Julius Werner Berlin, Berlin

2005 Fasanenstr. 69, Berlin

2003 Maki Na Kamura, Galerie Noah, Augsburg (K.)

 

 


Die obigen Angaben basieren auf der von der Galerie Noah gesammelten Informationen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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